
Getgölen – Hjorted – Svarteström, Tjustleden etapp 2
Kategorie: Wandern
Die zweite Etappe von Tjustleden verläuft von Getgölen im Süden nach Svarteström im Norden. Hier pas…
Kategorie: Wandern
Die erste Etappe des Kurses verläuft zwischen Mörtfors und Getgölen und beginnt etwa 1 Kilometer südlich von Mörtfors. Die Etappe ist etwa 19 Kilometer lang.* *
== Weblinks ==== Einzelnachweise == **
Der Weg folgt dem Strand des Großen Rams. Ramnesund findet das erste Torpruin und eine kleinere Grabschwelle. Der Weg führt über große bewegliche Blöcke und dringt zwischen steilen Bergstopps und dem See ein. Hier wachsen riesige Körner und Furore und die Vegetation ist im geschützten Süden reich und vielfältig. Lind wächst am Fuße eines Aussichtsberges, mit einem brillanten Blick auf die Umgebung. Es gibt die Überreste nach einer Altstadt.
An vielen Stellen nach der Bühne folgt der Weg den alten Straßen, die sich miteinander verbunden haben und Schulstraßen für den Torp. Diese Kulturpfade waren stark gewachsen, wurden aber wieder gereinigt. Wo das alte Torp Vermächtnis gewesen ist, gibt es gewachsene und bewaldete Felder. In dichten Wäldern sind nun die gut aufgeladenen Anbauschwellen. Die meisten alten Torpine ist komplett verschwunden, aber dennoch findet man kulturelle Pflanzen wie Sauerstoff, Wintergrüne (einschließlich Lindhult), Oxels, Aplares, Malves und Hammerbären (Perstorp) sowie Sturmhut und Kaukasusfeteblatt (Samsvik).
Das Gebiet, das das Gelenk passiert, ist sehr wild und sehen Elch ist nicht ungewöhnlich. Die Kruste wird oft gesehen, Fische in den Seen gegossen und der Sturm weint am Sommerabend. Entlang St. Das nördliche Ufer des Rahmens wächst, unter anderem, Wandgrün und Porzellan. Pilze und Beeren sind im Herbst reichlich vorhanden.
Sowohl bei Stora Ramm als auch am Tällsjönsee gibt es mehrere geeignete Rastplätze mit Badeklippen.
Geterums Dorf ist die größte Dorfsammlung in Hjorteds Socken. Das Dorf ist wahrscheinlich seit der Steinzeit bewohnt, da es von zahlreichen antiken Überresten umgeben ist. Allerdings ist die Landwirtschaft wahrscheinlich auf die jüngsten Zeiten zurückzuführen, in denen das Seesystem große Flächen abgedeckt hätte. Diese wurden durch die Landhöhe getrocknet, konnten zunächst als Weiden genutzt und anschließend kultiviert werden.
Der Name des Dorfes kann vom Namen "Gete" oder "Get" im Sinne der Weide für die Haustiere abgeleitet werden. Der Biss von Sand und Kiesuntertassen konnte den Bewohnern das notwendige Ã1⁄4berzeugen. In Åsen gibt es einen alten Marktplatz, der noch jährlich genutzt wird.
In seiner südwestlichsten Strecke durch das Dorf, geht der Weg auf die "Sjögårdsvägen," das ist die alte Dorfstraße durch die kultivierende Landschaft.
Auszeichnung: Orange Ringe um Baumstämme und auf gesetzten Stapeln und Pfeilen (nach schwedischem Standard)
Übernachtung: Geschützter Bildschirmschutz ist bei Start und Ende verfügbar
Sanitär: TC ist zu Beginn und Ende verfügbar
Auskünfte: Auf der Website des Natural Protection Association gibt es verschiedene Informationen über die gesammelten Gelenke wie Management, praktische Beratung und Informationen zu möglichen Barrieren. (https:/tjust.natureproofforeningen.se/)

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